Diagnose des Haarausfalls mit TrichoScan

Der Mensch verliert täglich ca. 50-100 Haare, ohne dass dies einen Krankheitswert hätte. Die Gesamtanzahl der Kopfhaare beträgt etwa 100.000 Haare. Von Haarausfalloder medizinisch „Effluvium“ spricht man ab einem (nicht-sichtbaren) Haarverlust von mehr als ca. 150 Haaren. Als Alopezie bezeichnet man einen bereits sichtbaren Haarverlust von mehr als  60%. Die Ausbildung des Haarkleides wird insbesondere durch die Geschlechtshormone beeinflusst. Weibliche Hormone („Östrogene“) führen zu einer Ausbildung des Kopfhaares und haben einen eher schützenden Einfluss auf das Wachstum, männliche Hormone („Testosteron“) fördern insbesondere das Wachstum der Stammbehaarung und führen - mitunter - zur „Glatzenbildung“. In der Regel ist jedoch nicht der Hormonspiegel im Blut selbst entscheidend, sondern das individuelle Ansprechen der eigenen Haarwurzeln eben auf diese
Hormone (sog. „androgenetische Alopezie“). • weiter lesen