Faltenbehandlung Hyaluronsäure (HS)

Hyaluronsäure (HS) ist ein natürlicher Stoff, der im Organismus z. B. als Grundsubstanz des Bindegewebes, in der Haut, den Augen und in den Gelenken vorkommt. Mit zunehmendem Alter wird die HS biologisch von selbst wieder abgebaut. Es kommt zur Erschlaffung der Haut, das Auftreten von Falten ist die Folge. Durch die Einspritzung von Hyaluronsäure kann der Feuchtigkeitsmangel ausgeglichen und dadurch das eingesunkene Hautgewebe (Falten, Narben) angehoben werden. Der Körper nimmt das Implantat dabei biologisch wie einen eigenen Stoff an, da es sich ja auch um eine körpereigene Substanz handelt. Die Substanz ist nicht-tierischen Ursprungs und erfordert daher keinen Allergietest, wie früher bei Kollagenunterspritzungen. Durch die sehr gute Verträglichkeit garantiert Hyaluronsäure ein Höchstmaß an Sicherheit.
Die ausgezeichneten Fließeigenschaften des Materials bewirken ein sehr natürliches Erscheinungsbild der Haut. Angst vor „Klumpen“ und „Wülsten“ ist daher völlig unbegründet. Darüber hinaus bewirkt die HS selbst eine Aktivierung sog. Fibroblasten, wodurch es in der Folge zu einer neuen Kollagenbildung kommt. Des weiteren verbessert s ich die Mikrozirkulation, wodurch die Versorgung mit Nährstoffen und der Abbau von Abfallstoffen durch den Körper optimiert wird. Durch die Kombination dieser Wirkansätze „hält“ sich das Ergebnis einer Unterspritzung heute sehr lang. In der Regel liegt sie bei ca. 6 – 12 Monaten, wobei der Effekt sehr langsam nachlässt. Eine Auffrischung kann zu einem
späteren Zeitpunkt durchgeführt werden, um den gewünschten Effekt zu optimieren und die Dauerhaftigkeit der Korrektur zu erhalten.       • weiter lesen