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Wie kann man Hautkrebs behandeln?

Noch in den 80er Jahren waren die gängigsten Methoden weiße Hautkrebse und deren Vorstufen zu behandeln, oft schmerzhafte Vereisungen, die Chemochirurgie (Verätzung mit Säuren), das Abkratzen mit einem scharfen Löffel (sog. Curettage) und letztendlich die Operation mit all` ihren Risiken. Diese Therapieoptionen hatten v.a. im sensiblen Bereich Kopf die unschöne Nebenwirkung unter Blasenbildung, Vernarbung und Pigmentverschiebung abzuheilen, was natürlich in einem „zur Schau gestellten“ Bereich wie dem Gesicht und Kopf ein erhebliches Problem für die Betroffenen mit sich brachte. Darüber hinaus war die Rezidivrate, also die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls, hoch, was aus medizinischer Sicht ebenfalls ein großes Problem darstellte.
Bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts sind der Wissenschaft die Vorzüge von Lichtbestrahlung in Verbindung mit einem Photosensibilisator und Sauerstoff bei der Behandlung von krankheitsbedingten Hautveränderungen bekannt.
Durch gezielte Forschung konnten im Laufe der vergangenen 20 Jahre neue Therapiemodalitäten entwickelt werden, von denen neben der Laserchirurgie (s.h. Menuepunkt Laserbehandlungen) insbesondere die photodynamische Therapie einen entscheidenden Durchbruch in der Therapie brachte und so einen festen Platz in der Dermatologie fand.

• Hier erfahren Sie mehr über die photodynamischen Therapie und deren Vorteile.